DICKE LUFT

Wie Räume den Verstand vernebeln

Ein Buch über Wahrnehmung, Irrtum und die Luft, die wir zum leben brauchen.

DICKE LUFT Buchcover

Erschöpfung

Nicht die Müdigkeit nach einem langen Tag.
Sondern die, die bleibt.

Depression

Wenn selbst gute Tage sich nicht mehr leicht anfühlen.

Chronische Schmerzen

Wenn der Körper Signale sendet – und niemand weiß warum.

Konzentration

Wenn Gedanken zerfasern, obwohl man sich anstrengt.

Man gewöhnt sich an fast alles

An Müdigkeit, die „normal“ sein soll.
An Diagnosen, die Symptome verwalten, aber keine Lösungen finden.
An das Gefühl, nicht ganz man selbst zu sein.

Wir gewöhnten uns sogar an die Räume, in denen wir lebten.
Und stellten nicht die naheliegendste Frage:
Was, wenn es nicht an uns liegt?

DICKE LUFT

Dicke Luft ist unsere Geschichte, wie wir über Jahre hinweg gegen Symptome kämpften, für die es scheinbar keine Ursache gab.

Erschöpfung, Schmerzen, Orientierungslosigkeit, Zweifel – und das Gefühl, langsam sich selbst zu verlieren.

Medizinische Erklärungen blieben unbefriedigend, Therapien wirkten nur kurzfristig oder gar nicht. Bis ein existenzieller Wendepunkt uns zwang, alles infrage zu stellen, was wir für selbstverständlich gehalten hatten – auch die Innenraumluft und das Raumklima, in dem wir täglich lebten.

Was, wenn nicht das Außergewöhnliche krank macht, sondern das Alltägliche?

Was, wenn die Räume, in denen wir leben, arbeiten und schlafen, stärker auf unsere Gesundheit und unsere kognitive Leistungsfähigkeit wirken, als wir ahnen?
Was, wenn erhöhte CO₂-Konzentrationen, schlechte Luft oder chemische Ausgasungen (VOCs) Symptome verstärken können, ohne dass wir es bemerken?

In der Auseinandersetzung mit der unsichtbaren Umgebungsluft beginnt eine Spurensuche, die persönliche Erfahrung mit wissenschaftlicher Recherche verbindet – von Messwerten über Lüftungsverhalten bis zur Frage, wie Frischluftzufuhr Körper und Denken beeinflussen könnte.

Dicke Luft erzählt von Verlust und Ohnmacht, von Widerstand und Zweifel – aber auch von einer neuen Wahrnehmung und der vorsichtigen Hoffnung, dass Veränderung möglich ist.


Es ist ein Buch über das, was wir nicht sehen.
Und darüber, was geschieht, wenn wir beginnen, es ernst zu nehmen.

Zuhause?

Wir hielten unsere eigenen vier Wände für den sichersten Ort der Welt.

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Normal oder Symptom?

KWas wir jahrelang für Charakter hielten, könnte eine Reaktion gewesen sein.

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Unsichtbar

Die stärkste Veränderung kam aus etwas, das wir nicht sehen konnten.

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Was wäre, wenn …

… es nicht an uns liegt?

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Trailer
Warum wir diese Geschichte erzählen.

Wir erzählen diese Geschichte nicht, weil wir von Anfang an überzeugt gewesen wären. Im Gegenteil.

Die mögliche Ursache unserer Beschwerden erschien uns lange selbst zu banal, zu selbstverständlich, um ernsthaft in Betracht gezogen zu werden. Luft. Räume. Das Alltägliche. Nichts davon klang nach einer Erklärung für jahrelange körperliche und psychische Veränderungen. Hätten wir es nicht selbst erlebt, wir hätten es vermutlich nicht geglaubt.

Wir hatten vieles versucht. Ernährung umgestellt. Therapien begonnen. Diagnosen akzeptiert. An uns gearbeitet. Immer in der Annahme, die Ursache müsse komplex sein, selten, vielleicht genetisch oder schicksalhaft. Dass ausgerechnet etwas so Unsichtbares und Gewöhnliches eine Rolle spielen könnte, widersprach unserem eigenen Denken.

Gerade deshalb erzählen wir davon.

Nicht, weil wir einfache Antworten versprechen.
Nicht, weil wir glauben, eine allgemeingültige Lösung gefunden zu haben.
Sondern weil wir erfahren haben, wie leicht man das Naheliegende übersieht – und wie grundlegend sich Wahrnehmung verändern kann, wenn man beginnt, es ernst zu nehmen.

Wir erzählen diese Geschichte, weil wir selbst die Letzten gewesen wären, die sie geglaubt hätten.

Wer wir sind

Andreas W. Pross

Autor

Monika Ewa Pross

Co-Autorin

Daisy

Unser Hund

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